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Sachunterricht · Klasse 1 und 2
Unsere Haustiere
Viele Kinder wünschen sich ein Haustier. Jedes Tier braucht aber das richtige Futter, genug Platz, Pflege und Zeit – jeden Tag, viele Jahre lang. Wer die Bedürfnisse seines Tieres kennt, kann gut für es sorgen.
Stand: Oktober 2026 · Verantwortlich: Daniel Ott · So entstehen diese Seiten
Auf einen Blick Verantwortung: füttern, sauber machen, beschäftigen, zum Tierarzt bringen.
Nicht allein halten: Kaninchen, Meerschweinchen und Wellensittiche brauchen Artgenossen.
Tierheim: Dort warten viele Tiere auf ein neues Zuhause.
Was braucht welches Tier?
Tier frisst braucht Hund Hundefutter, Fleisch täglich Gassi gehen, Erziehung, viel Zeit Katze Katzenfutter, Fleisch Kratzbaum, Katzenklo, Ruheplätze Kaninchen Heu, Gemüse, Kräuter viel Platz, mindestens ein zweites Kaninchen Meerschweinchen Heu, Gemüse (Vitamin C) Gesellschaft von Artgenossen Wellensittich Körner, Obst einen Partnervogel, Freiflug
Interessantes
Die Zähne von Kaninchen und Meerschweinchen wachsen ein Leben lang nach – sie müssen viel Heu kauen. Katzen haben Schnurrhaare zum Tasten und können im Dunkeln gut sehen. Hunde lebten ursprünglich im Rudel – die Familie ist ihr Rudel.
Bevor ein Tier einzieht
Wer kümmert sich jeden Tag – auch in den Ferien? Ist genug Platz da? Hat jemand eine Allergie? Was kostet Futter, Zubehör und der Tierarzt?
Typische Fehler Kaninchen allein im Käfig: Kaninchen sind gesellig und brauchen einen Partner und viel Auslauf.Ein Tier als Geschenk ist schnell gemacht: Ein Haustier ist eine Aufgabe für viele Jahre.Katzen und Hunde fressen Gemüse wie Kaninchen: Sie brauchen vor allem Fleisch.
Jetzt üben: 20 Aufgaben mit Sofort-Kontrolle
Antwort eintippen oder antippen, dann „Prüfen“. Erst ein Hinweis, die Lösung erst nach einem eigenen Versuch. Achte auf die Rechtschreibung.
Für Eltern So helfen Sie beim Thema Haustiere
Steckbrief: Ihr Kind erstellt einen Steckbrief vom Wunschtier – Futter, Platz, Kosten.Tierheim besuchen: Viele Tierheime haben Besuchstage oder suchen Gassigeher.Pflegeplan: Bei einem eigenen Tier: Wer macht wann was?