Im Winter ist es kalt und es gibt wenig Futter. Tiere haben verschiedene Wege gefunden, das zu überstehen: Manche halten Winterschlaf, andere Winterruhe, wechselwarme Tiere fallen in Winterstarre, manche bleiben aktiv – und Zugvögel fliegen in den warmen Süden.
Stand: Oktober 2026 · Verantwortlich: Daniel Ott · So entstehen diese Seiten
Winterschlaf: Körpertemperatur sinkt stark, das Tier schläft monatelang – Igel, Siebenschläfer, Fledermaus.
Winterruhe: viel Schlaf, aber Aufwachen zum Fressen – Eichhörnchen, Dachs, Braunbär.
Winterstarre: wechselwarme Tiere werden starr – Frosch, Eidechse, Schlange.
| Strategie | Was passiert? | Beispiele |
|---|---|---|
| Winterschlaf | Herzschlag und Atmung werden ganz langsam, die Körpertemperatur sinkt stark. Das Tier lebt von seinem Fettvorrat. | Igel, Siebenschläfer, Fledermaus, Murmeltier |
| Winterruhe | Das Tier schläft viel, wacht aber auf und frisst von seinen Vorräten. Die Körpertemperatur sinkt kaum. | Eichhörnchen, Dachs, Braunbär |
| Winterstarre | Wechselwarme Tiere werden so kalt wie ihre Umgebung und können sich nicht bewegen. | Frosch, Kröte, Eidechse, Schlange, viele Insekten |
| winteraktiv | Die Tiere bekommen ein dichtes Winterfell und suchen weiter Futter. | Reh, Fuchs, Hase, Wildschwein |
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