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Sachunterricht · Klasse 1 bis 3
Unsere Zähne
Kinder haben zuerst 20 Milchzähne. Ab etwa sechs Jahren fallen sie nach und nach aus, und die bleibenden Zähne wachsen nach – bei Erwachsenen sind es meist 32. Damit sie gesund bleiben, putzt man zweimal am Tag und geht regelmäßig zum Zahnarzt.
Stand: Oktober 2026 · Verantwortlich: Daniel Ott · So entstehen diese Seiten
Auf einen Blick Milchgebiss: 20 Zähne. Bleibendes Gebiss: meist 32 Zähne (mit Weisheitszähnen).
Zahnarten: Schneidezähne (abbeißen), Eckzähne (festhalten), Backenzähne (zermahlen).
Karies entsteht, wenn Bakterien Zucker zu Säure umwandeln.
Zahnarten
Zahnart Aufgabe Schneidezähne abbeißen – vorne, flach und scharf Eckzähne festhalten und abreißen – spitz Backenzähne zerkleinern und zermahlen – breit, hinten
Wie Karies entsteht
Nach dem Essen bleiben Reste an den Zähnen. Bakterien im Mund ernähren sich von Zucker. Dabei entsteht Säure, die den Zahnschmelz angreift. Es entsteht ein Loch – Karies. Der Zahnschmelz ist der härteste Stoff im ganzen Körper – trotzdem kann Säure ihn angreifen.
Richtig putzen
Zweimal am Tag, morgens und abends, etwa zwei Minuten. Mit fluoridhaltiger Kinderzahnpasta. Reihenfolge nach KAI: K auflächen, A ußenflächen, I nnenflächen. Zweimal im Jahr zur Kontrolle zum Zahnarzt.
Typische Fehler „Milchzähne sind egal“: Sie halten den Platz für die bleibenden Zähne frei und müssen gepflegt werden.Zu kurz putzen: Zwei Minuten sind länger, als man denkt – eine Sanduhr hilft.Süßes den ganzen Tag: Oft kleine Mengen schaden mehr als einmal etwas mehr.
Jetzt üben: 20 Aufgaben mit Sofort-Kontrolle
Antwort eintippen oder antippen, dann „Prüfen“. Erst ein Hinweis, die Lösung erst nach einem eigenen Versuch. Achte auf die Rechtschreibung.
Für Eltern So helfen Sie bei der Zahnpflege
Nachputzen: Bei Grundschulkindern wird abends meist noch nachgeputzt.Sanduhr oder Lied: zwei Minuten sichtbar machen.Färbetabletten: zeigen spielerisch, wo noch Beläge sind.