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Sachunterricht · Klasse 2 bis 4
Müll trennen und vermeiden
Jeden Tag entsteht Müll. Wenn wir ihn richtig trennen, können viele Stoffe wiederverwertet werden – das nennt man Recycling. Noch besser ist es, Müll gar nicht erst entstehen zu lassen.
Stand: Oktober 2026 · Verantwortlich: Daniel Ott · So entstehen diese Seiten
Auf einen Blick Trennen: Gelbe Tonne, Papiertonne, Biotonne, Restmüll und Glascontainer.
Recycling: Aus Altpapier wird neues Papier, aus Altglas neues Glas.
Besser: vermeiden – wiederverwenden – recyceln.
Was kommt wohin?
Tonne hinein nicht hinein Gelbe Tonne / Gelber Sack Verpackungen aus Plastik, Metall, Getränkekartons (Joghurtbecher, Dosen) Spielzeug, Essensreste Papier (oft blau) Zeitungen, Hefte, Kartons Taschentücher, verschmutztes Papier Biotonne (oft braun) Obst- und Gemüsereste, Eierschalen, Laub Plastiktüten Restmüll (oft grau/schwarz) Windeln, Staubsaugerbeutel, Taschentücher Batterien Glascontainer Flaschen und Gläser, nach Farben getrennt Trinkgläser, Spiegel
Batterien und Elektrogeräte gehören in besondere Sammelstellen. Pfandflaschen bringt man in den Laden zurück.
Müll vermeiden
Brotdose statt Alufolie, Trinkflasche statt Einwegflasche. Stoffbeutel zum Einkaufen mitnehmen. Dinge reparieren, tauschen oder verschenken. Merke: Vermeiden ist besser als Recyceln.
Warum Müll trennen?
Rohstoffe werden gespart, zum Beispiel Holz für Papier. Weniger Müll muss verbrannt werden. Müll in der Natur schadet Tieren – Plastik zerfällt erst nach sehr langer Zeit.
Typische Fehler Alles aus Plastik in die Gelbe Tonne: Dort hinein gehören nur Verpackungen, kein Plastikspielzeug.Batterien in den Restmüll: Batterien gehören in die Sammelbox.Joghurtbecher ausspülen: Löffelrein reicht – Wasser sparen!
Jetzt üben: 20 Aufgaben mit Sofort-Kontrolle
Antwort eintippen oder antippen, dann „Prüfen“. Erst ein Hinweis, die Lösung erst nach einem eigenen Versuch. Achte auf die Rechtschreibung.
Für Eltern So helfen Sie beim Thema Müll
Müll-Detektive: Einen Tag lang gemeinsam den Müll sortieren – welche Tonne wird am vollsten?Müllfreies Frühstück: Wer schafft eine Woche ohne Einwegverpackung?Wertstoffhof: Einmal gemeinsam hinfahren und zuschauen.