Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Deutschland 1918 zur Republik. Die Verfassung von Weimar brachte demokratische Rechte, auch das Wahlrecht für Frauen. Doch die junge Demokratie hatte viele Gegner und kämpfte mit Krisen. Nach der Weltwirtschaftskrise gewannen die Nationalsozialisten an Macht – 1933 endete die Republik.
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1918/19: Ausrufung der Republik, Wahlrecht für Frauen, Verfassung von Weimar.
1923: Krisenjahr mit Inflation, Ruhrbesetzung und Hitlerputsch.
1929–1933: Weltwirtschaftskrise, Aufstieg der NSDAP, 30. Januar 1933 Ende der Demokratie.
| Jahr | Ereignis |
|---|---|
| 9.11.1918 | Philipp Scheidemann ruft die Republik aus |
| 1919 | Wahl zur Nationalversammlung, erstmals dürfen Frauen wählen; Verfassung von Weimar; Friedrich Ebert wird Reichspräsident |
| 1923 | Hyperinflation, Besetzung des Ruhrgebiets, Hitlerputsch in München |
| 1924–1929 | „Goldene Zwanziger“: wirtschaftliche Erholung, Kultur blüht |
| 1925 | Paul von Hindenburg wird Reichspräsident |
| 1929 | Börsenkrach in New York, Beginn der Weltwirtschaftskrise |
| 30.1.1933 | Hindenburg ernennt Adolf Hitler zum Reichskanzler |
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