Geschichte · Klasse 9

Die Weimarer Republik

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Deutschland 1918 zur Republik. Die Verfassung von Weimar brachte demokratische Rechte, auch das Wahlrecht für Frauen. Doch die junge Demokratie hatte viele Gegner und kämpfte mit Krisen. Nach der Weltwirtschaftskrise gewannen die Nationalsozialisten an Macht – 1933 endete die Republik.

Stand: Oktober 2026 · Verantwortlich: Daniel Ott · So entstehen diese Seiten

Zu den Aufgaben
Auf einen Blick

1918/19: Ausrufung der Republik, Wahlrecht für Frauen, Verfassung von Weimar.

1923: Krisenjahr mit Inflation, Ruhrbesetzung und Hitlerputsch.

1929–1933: Weltwirtschaftskrise, Aufstieg der NSDAP, 30. Januar 1933 Ende der Demokratie.

Zeitleiste

JahrEreignis
9.11.1918Philipp Scheidemann ruft die Republik aus
1919Wahl zur Nationalversammlung, erstmals dürfen Frauen wählen; Verfassung von Weimar; Friedrich Ebert wird Reichspräsident
1923Hyperinflation, Besetzung des Ruhrgebiets, Hitlerputsch in München
1924–1929„Goldene Zwanziger“: wirtschaftliche Erholung, Kultur blüht
1925Paul von Hindenburg wird Reichspräsident
1929Börsenkrach in New York, Beginn der Weltwirtschaftskrise
30.1.1933Hindenburg ernennt Adolf Hitler zum Reichskanzler

Schwächen der Republik

Die Inflation von 1923

Ein Brot kostete im November 1923 mehrere Milliarden Mark.
Ersparnisse wurden wertlos – viele verloren das Vertrauen in den Staat.

Typische Fehler

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