Für Strom, Heizung und Verkehr brauchen wir Energie. Lange kam sie in Deutschland vor allem aus Kohle, Erdöl und Erdgas. Diese fossilen Energieträger sind begrenzt und schaden dem Klima. Mit der Energiewende soll der Strom immer mehr aus Wind, Sonne und Wasser kommen.
Stand: Oktober 2026 · Verantwortlich: Daniel Ott · So entstehen diese Seiten
Fossil: Kohle, Erdöl, Erdgas – in Millionen Jahren entstanden, begrenzt, setzen CO₂ frei.
Erneuerbar: Wind, Sonne, Wasser, Biomasse, Erdwärme – stehen immer wieder zur Verfügung.
Energiewende: Atomausstieg 2023, Kohleausstieg spätestens 2038, Ausbau der Erneuerbaren.
| Energieträger | wo? | Bemerkung |
|---|---|---|
| Braunkohle | Tagebaue im Rheinland und in der Lausitz | ganze Dörfer mussten den Baggern weichen |
| Steinkohle | früher Ruhrgebiet und Saarland | Förderung in Deutschland 2018 beendet |
| Windkraft | vor allem im Norden, an Land und auf See (offshore) | größter Anteil am Ökostrom |
| Sonnenenergie | überall, besonders im Süden | Solaranlagen auf Dächern und Feldern |
| Wasserkraft | Flüsse und Stauseen, vor allem im Süden | zuverlässig, aber kaum ausbaubar |
| Vorteile | Nachteile | |
|---|---|---|
| fossil | Strom jederzeit verfügbar | CO₂, begrenzte Vorräte, Landschaftszerstörung |
| erneuerbar | klimafreundlich, unbegrenzt | abhängig von Wetter und Tageszeit, Speicher und Leitungen nötig |
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