Adverbiale Bestimmungen sagen, wann, wo, wie oder warum etwas geschieht. Sie sind eigene Satzglieder. Attribute beschreiben ein Nomen genauer und gehören zu dem Satzglied, in dem dieses Nomen steht. Die Umstellprobe zeigt den Unterschied. Hier gibt es die Erklärung, Beispiele, typische Fehler und 20 Aufgaben mit Sofort-Kontrolle.
Stand: Oktober 2026 · Verantwortlich: Daniel Ott · So entstehen diese Seiten
Adverbiale: Wann? Wo? Wie? Warum?
Attribut: Welcher? Was für ein? Es beschreibt ein Nomen.
Umstellprobe: Das Attribut wandert immer mit seinem Nomen mit.
| Adverbiale | Frage | Beispiel |
|---|---|---|
| der Zeit (temporal) | Wann? Wie lange? Seit wann? | Am Morgen frühstücken wir. |
| des Ortes (lokal) | Wo? Wohin? Woher? | Wir frühstücken in der Küche. |
| der Art und Weise (modal) | Wie? Womit? | Wir frühstücken gemütlich. |
| des Grundes (kausal) | Warum? Weshalb? | Wegen des Regens bleiben wir drinnen. |
Mit der Umstellprobe lässt sich jede Adverbiale allein an den Satzanfang stellen.
| Attribut | Beispiel |
|---|---|
| Adjektivattribut | das rote Fahrrad |
| Genitivattribut | das Fahrrad meiner Schwester |
| präpositionales Attribut | das Fahrrad mit der Klingel |
| Apposition | Paul, mein Bruder, fährt Rad. |
| Attributsatz (Relativsatz) | das Fahrrad, das im Keller steht |
Nach einem Attribut fragt man vom Nomen aus: Welches Fahrrad? Was für ein Fahrrad?
Dieselben Wörter können verschiedene Aufgaben haben. Entscheidend ist, wonach man fragt.
Antwort eintippen oder antippen, dann „Prüfen“. Erst ein Hinweis, die Lösung erst nach einem eigenen Versuch. Achte auf die Rechtschreibung.