Biologie · Klasse 5 und 6

Aufbau einer Blütenpflanze

Blütenpflanzen bestehen aus vier Grundorganen: Wurzel, Sprossachse, Laubblättern und Blüte. Jedes Organ hat eine Aufgabe. In der Blüte sorgen Staubblätter und Fruchtblatt dafür, dass nach der Bestäubung Früchte und Samen entstehen.

Stand: Oktober 2026 · Verantwortlich: Daniel Ott · So entstehen diese Seiten

Zu den Aufgaben
Auf einen Blick

Wurzel: gibt Halt und nimmt Wasser mit Mineralstoffen auf.

Sprossachse (Stängel): stützt die Pflanze und leitet Wasser und Nährstoffe.

Laubblätter: stellen mit Licht Traubenzucker her (Fotosynthese). Blüte: dient der Fortpflanzung.

Die vier Grundorgane

BlüteLaubblattSprossachse (Stängel)Wurzel
Grundbauplan einer Blütenpflanze: Blüte, Laubblatt, Sprossachse und Wurzel

Die Teile der Blüte

KelchblattKronblattNarbeGriffelFruchtknotenStaubblattNarbe + Griffel + Fruchtknoten = Fruchtblatt (Stempel)
Längsschnitt durch eine Blüte: Kelchblatt, Kronblatt, Staubblatt und Fruchtblatt mit Narbe, Griffel und Fruchtknoten

Von der Blüte zur Frucht

  1. Bestäubung: Pollen gelangt auf die Narbe – oft durch Insekten wie Bienen, bei manchen Pflanzen durch den Wind.
  2. Befruchtung: Aus dem Pollenkorn wächst ein Pollenschlauch zur Samenanlage.
  3. Frucht und Samen: Aus dem Fruchtknoten wird die Frucht, aus der Samenanlage der Samen. Bei der Kirsche essen wir das Fruchtfleisch, im Kern steckt der Samen.

Typische Fehler

Jetzt üben: 20 Aufgaben mit Sofort-Kontrolle

Antwort eintippen oder antippen, dann „Prüfen“. Erst ein Hinweis, die Lösung erst nach einem eigenen Versuch. Achte auf die Rechtschreibung.

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