Kleidung schützt uns, zeigt, wer wir sind, und verbindet uns mit anderen. Hier lernst du, woraus Kleidung besteht, was die Zeichen auf dem Etikett bedeuten und wie du Kleidung länger nutzt.
Eine Jeans reist oft durch viele Länder: Baumwolle anbauen, spinnen, färben, weben, nähen, verkaufen. Mehr dazu steht auf der Seite Globalisierung.
Länger tragen, reparieren und tauschen.
Second-Hand kaufen oder weitergeben.
Auf Siegel achten, zum Beispiel GOTS für Bio-Baumwolle mit sozialen Mindeststandards oder den Grünen Knopf, das staatliche Textilsiegel.
Seltener und voll beladen waschen, oft reichen 30 °C.
Typische Fehler
Pflegesymbole übersehen: Ein Wollpulli bei 60 °C läuft ein und verfilzt.
Viskose für eine Naturfaser halten: Sie kommt aus Holz, wird aber chemisch hergestellt.
Die Punkte beim Bügeleisen verwechseln: Mehr Punkte heißt heißer.
Kleidung nur nach Mode beurteilen: Schutz und Anlass sind genauso wichtig.
Glauben, häufiges Waschen sei immer besser: Lüften reicht oft und schont Stoff und Umwelt.
Jetzt üben: 20 Aufgaben mit Sofort-Kontrolle
Antwort eintippen oder antippen, dann „Prüfen“. Erst ein Hinweis, die Lösung erst nach einem eigenen Versuch. Zahlen ohne Einheit, Dezimalzahlen mit Komma.
Für Eltern
So können Sie begleiten
Sortieren Sie gemeinsam die Wäsche nach den Pflegesymbolen.
Organisieren Sie einen Kleidertausch mit befreundeten Familien.
Lassen Sie Ihr Kind einen Knopf annähen oder ein kleines Loch flicken.